Elias Körbel bekamm Anerkennung für die Bachelorarbeit „Perpetuum mobile"
Perpetuum mobile: Utopie und Dystopie im Spannungsfeld des Unendlichen
Eine Anerkennung gab es für die Bachelorarbeit „Perpetuum mobile. Utopie und Dystopie im Spannungsfeld des Unendlichen“ von Elias Körbel: „Was bedeutet die Erfindung des Perpetuum mobiles für die Menschheit?“ Dieser Frage ging Paul Scheerbart bereits 1908 nach. Aufbauend auf seinen Texten interpretiert das Werk diese Thematik in Form einer Rauminszenierung neu. Die Betrachtenden werden in die Unendlichkeit eines Perpetuum mobiles begleitet. Im Zusammenspiel von Licht und Raum bietet die Inszenierung eine dystopisch-utopische Erfahrung, welche die eigene Fantasie auf eine gedankliche Reise schickt. Dipl.-Ing. Lutz John und Prof. Dr. Cornelia Moosmann haben die Arbeit betreut.
Verw.-Prof. Hanna Wiesener gratuliert Elias Körbel (Foto: Julia Rudnicki)
Perpetuum mobile (Foto Elias Körbel)
Perpetuum mobile (Foto Elias Körbel)
Perpetuum mobile (Foto Elias Körbel)
Perpetuum mobile (Foto Elias Körbel)
Perpetuum mobile (Foto Elias Körbel)